Im 18. Jahrhundert war es Mode, die Taschenuhr an einem von der rechten Schulter nach der linken Hüfte laufenden Band zu tragen, welches die Farben der Verbindung zeigte. Aus dieser Mode ist das Couleurband entstanden. Es wurde danach im 19. Jahrhundert das allgemein übliche typische Kennzeichen des korporierten Studenten. Seit der Gründung der AKV Neu-Romania im Jahre 1938 tragen ihre Mitglieder das rot-weiss-grüne Band – Fuchsen das rot-weisse Band.
Die Mütze entstand etwa zur gleichen Zeit wie das Band, wobei der Vielfalt der Mützenformen keine Grenzen gesetzt waren. Die Farbe wurde meistens durch die Hauptfarbe der Verbindungsfarben bestimmt. Eine dieser Formen ist der Stürmer, welcher von der Neu-Romania anstelle der Schirmmütze als gewöhnliche Kopfbedeckung verwendet wird. Bereits bei der Gründung der Neu-Romania wurde ausdrücklich auf das Tragen der gewöhnlichen Schirmmütze verzichtet. Entstanden als polnischer Reitershut, wurde der Stürmer auch Stechmütze oder despektierlich „Töff-Lampe“ genannt.
Der Zirkel, der über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Verbindung Auskunft gibt, geht auf die Zeit der studentischen Orden zurück. Diese verwendeten die Anfangsbuchstaben ihres Wahlspruches als geheimes Erkennungszeichen. Ursprünglich nebeneinander gesetzt, später oft je nach Geschmack miteinander verschlungen, ist diese Buchstabenfolge das Urbild des Zirkels. Anfänglich schrieb man den Zirkel ohne Ausrufezeichen, das erst ab 1818 üblich wurde, um dem „vivat!“ mehr Nachdruck zu verleihen.
Die AKV Neu-Romania führt gemäss ihren Statuten folgenden Zirkel: 